Willkommen bei Queerfeministisches Coaching!

„Coaching bedeutet für mich, zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Rahmen die richtigen Fragen zu stellen und Angebote zu machen.“

Angebot

Mein Angebot an Dich ist Struktur. Ich kann Dir Begleitung anbieten, in Form von digitalen und Livecoachings, oder für Veränderungsprozesse Deiner Gruppe, Deines Kollektivs, Vereins oder Unternehmens. Oder in Form von Moderation Deiner Veranstaltung, indem ich dabei helfe, dass die Beteiligten sich kennenlernen, locker werden und Spannungen abbauen. Coaching hat, gerade in der linken und queeren Szene, nicht den unproblematischsten Ruf, weil es eine kapitalistische Logik transportieren kann, sich selbst immer weiter, immer mehr zu verbessern. Ich verstehe das, sehe aber auch viele Vorteile, weil es bedeutet, Dich nicht alleine strukturieren zu müssen und auf Ideen gebracht zu werden, auf die Du alleine nicht kommen würdest. Das kann auch für Deine politische Praxis wertvoll sein, zum Beispiel, indem wir darauf schauen, welche Machtverhältnisse in Deiner Gruppe wirken und wie ihr sie konsensuell aushandeln könnt. Oder was Eure Ziele sind, und wie ihr ihnen näher kommt. Andere Bereiche, wo ich Dich unterstützen kann, können Deine Beziehung, Deine Sexualität oder Dein Job sein, wenn Du zum Beispiel damit unzufrieden bist, aber gar nicht weißt, was Du möchtest oder was dich interessiert.

„Wenn etwas nicht funktioniert, ist das ein guter Grund, es anders zu machen, weiter zu machen und dran zu bleiben. Und dabei auch sich verletzlich zu zeigen. Soft.“

Methode

Um die richtigen Hilfestellungen zu finden, die zu Deinem Prozess passen, verwende ich Methoden aus dem systemischen Coaching, der Körperarbeit und Theaterpädagogik und aus meiner Auseinandersetzung mit Leadership. Systemisches Coaching bedeutet, auf das System eines Menschen zu schauen, auf das, was eine Person durch ihre Persönlichkeit, Biografie und Wertvorstellungen mitbringt und ihr berufliches und persönliches Umfeld. Und auf die Aufgabenstellung, die Du formulierst. Wenn sich an einer Stelle eines Systems etwas verändert, wird es sich neu sortieren. Wir sind oft sehr intelligent darin, Strategien und Wege zu finden, liebgewonnene Dinge, die uns vielleicht gar nicht guttun, aufrechtzuerhalten. Mein Ansatz ist es, systemisch zu gucken, was Du verändern möchtest und was das für alle Teile von Deinem System bedeutet und wie Du es neu kalibrieren könntest.

„Ich möchte dazu einladen, aus einer linken, emanzipatorischen Perspektive die Dinge in Frage zu stellen.“

Über mich

Hallo, ich bin Sandix_ Fritzi Flachmann. Ich war schon früh und oft in der Position, verschiedene Stimmen zu Gehör zu bringen. Schon in der Schule und später in linken und queerfeministischen Gruppen, in denen ich sozialisiert und politisiert wurde. Meine Intuition und mein Gerechtigkeitsempfinden leiten mich oft und ich schaue weniger darauf, ob ein Gruppenprozess bestimmten Normen folgt, sondern, ob er sich gut und richtig anfühlt. Meine Frage ist oft, sind alle Menschen, die beteiligt sein sollten da, kommen sie zu Wort und haben sie Platz, ihre Ideen den anderen mitzuteilen? Werden auch andere Positionen als üblich gehört? Mich interessieren verschiedene Formen und Ideen von Leadership, wie Gruppen aufgebaut sind, der Umgang mit anderen Formen von Entscheidungsprozessen und Hierarchien. Und was kann Gerechtigkeit dabei bedeuten? Ich möchte Dich und Euch einladen aus einer emanzipatorischen Perspektive Dinge infrage zu stellen und gemeinsam mit mir einen Blick darauf zu werfen, wie Du und ihr Eure Prozesse und Interaktionen gestalten wollt.

Kontaktiere mich gerne!

Ich lebe in Berlin und kann dort Räume organisieren.

Oder Onlinetermine anbieten.

Impressum

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨